Agility

Bei dieser Hundesportart kommt es auf die gute Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund an. Wichtig dabei ist das Gehorsam, dieses wird den Hunden Parallel in den Junghundegruppe, Basisgruppe und Prüfungsgruppe je nach Alter und Kenntnisstand vom Hund beigebracht.

 

Der Trainer stellt bei jedem Training einen anderen Parcours auf.

Ein Parcours besteht aus diversen Hindernissen wie Sprüngen, Tunnel, Mauer, Reifen, Weitsprung, Slalom und drei Kontaktzonengeräten (Wand, Steg, Wippe).

 

Der Hundeführer zeigt seinem Hund mittels Körpersprache oder Hörzeichen den richtigen Weg durch den Parcours. Dieser muss möglichst Fehlerfrei in der richtigen Reihenfolge, in einer vorgegebenen Zeit, überwunden werden.

 

Die Hunde kommen schon im Welpenalter mit manchen Hindernissen in Kontakt. Das Agilitytraining steigert sich dann in den nachfolgenden Gruppen weiter.

 

In dieser Disziplin werden Wettkämpfe (Turniere, Regionalliga, Bundesliga, Deutsche sowie Weltmeisterschaften) ausgetragen.

 

Damit der Hundeführer mit seinem Hund an einem Agilityturnier teilnehmen darf benötigt dieser eine Begleithundeprüfung.

 

Die Hunde starten in verschiedenen Gruppen. Diese werden nach der Größe und Leistungsklasse vom Hund unterschieden.

Es wird nach der Größe Mini, Midi und Maxi unterschieden, sowie nach dem Leistungsstand A1, A2 und A3.

 

- In der Gruppe Mini dürfen Hunde bis zu einer Widerristhöhe von 35cm starten.

- In der Gruppe Midi dürfen Hunde von einer Widerristhöhe von 35cm bis 43cm starten.

- In der Gruppe Maxi dürfen Hunde ab einer Widerristhöhe von 43cm starten.

 

In der Leistungsklasse A1 starten Hunde die mindestens 18 Monate alt sind und eine Begleithundeprüfung nachweisen können.

 

In der Leistungsklasse A2 starten Hunde die 3 mal eine Platzierung (Platz 1 – 3) oder insgesamt 5 Läufe fehlerfrei (auch ohne Platzierung) in der Leistungsklasse A1 nachweisen können.

Den Aufstieg von A2 in A3 erreicht man mit der gleichen Regelung wie von A1 in A2.

 

A3 ist die höchste Klasse die man erreichen kann – wird auch Königsklasse bezeichnet.

 

In der Leistungsklasse A3 kann der Hundeführer mit seinem Hund sich durch Platzierungen für verschiedene Meisterschaften qualifizieren.

 

 

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